Zugehört und vorgestellt: Benjamin Clementine

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Es ist noch nicht mal Ende Januar, und schon haben wir eines der wichtigsten Festivals des Jahres verpasst. Zack, das ging schnell. Vielleicht sollten wir uns jetzt schon einmal als Vorsatz für 2015 notieren, den Kalender besser zu pflegen. Zum Glück haben es aber ein paar Leute an unserer statt zum Eurosonic Noorderslag in Groningen geschafft und einen neuen Liebling mitgebracht, den wir euch einfach nicht vorenthalten können. Kinder, sagt hallo zu Benjamin Clementine.

Stimmgewaltig und mit einem Hang für’s Dramatische bellt Benjamin Clementine in’s Mikrofon, haut in die Tasten seines Klaviers und wirkt dabei wie verbissen in seine Musik, als gäbe es kein Zurück. Und auch für den Zuhörer gibt es kein Zurück, wenn auch nur für die Dauer eines Songs.

Cornerstone”, die Debut-EP des in Paris lebenden Briten, ist auf Vinyl oder digital zu haben.

Fanni liebt das Internet, ihren Kiez in Neukölln, Schaukelstühle, italienisches Essen und Musik, die sie auf dem Sofa hüpfen lässt. Sie kann schneller Bier trinken als alle anderen, verträgt aber außer Mexikaner keine Kurzen.

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