Warum Musik gesund macht – und was das mit der Sales EP zu tun hat

Darf ich vorstellen – UberFacts. Mein derzeit liebster Twitter-Account, der mich täglich mit irrelevanten Fakten versorgt und dabei nicht selten für freudenvolles Glucksen sorgt. Dieser Twitter-Kanal, er ist ein bisschen wie die “Unnützes Wissen”-Rubrik in der NEON, nur ohne das ganze “In welcher Welt leben wir eigentlich?”-Bla-Bla drumherum. Entschuldigt meine Ausdrucksweise, ich habe in meinen Teenager-Tagen so viel von diesem Magazin in mich aufgesogen, dass ich es heute einfach nicht mehr ertrage. Wie Tequila, den ich mit 16 auch zu viel in mich aufgesogen habe.

Heute hat UberFacts mich mit einem Update ganz besonders auf den Nerv getroffen – es ging nämlich um Musik, und um etwas, das ich so oder so ähnlich schon lange ahnte:

Da haben wir’s. Endlich.

Alexanderplatz / TV Tower Berlin, Germany – PonyDanceClyde, a Berlin-based lifestyle blog

Musik macht also nicht nur glücklich, sie macht auch noch gesund.

Welche genau ist jetzt die Frage. Das muss sicher jeder für sich entscheiden – und am besten auch regelmäßig die Platte wechseln. Denn wenn ihr mit dem tausendsten Durchlauf des Chet Faker Albums (das wäre es in meinem Fall) nicht nur eurem Nachbar, sondern auch schon euch selbst auf die Nerven geht, kann die eigentliche Wirkung wohl schlecht entfaltet werden.

Musik, die glücklich macht (und gesund), das ist für mich diesen Monat die von SALES. Das Duo aus Orlando, Florida ist noch gänzlich unbekannt und dementsprechend wenig verrät uns das Internet auch über den Hintergrund der beiden. Auch fast egal. Was zählt ist schließlich, dass die sechs Tracks aus der SALES EP, die im September veröffentlicht wurde und seither ständig durch meine Wohnung wummert, sich diesen Herbst um mein Immunsystem kümmern darf. Und wird, traut man denn der Forschung, von der auf Twitter die Rede war.

Ich glaube fest an euch, SALES.

Auf den Glücks-Schock erstmal noch mehr Musik: alle Lieblingslieder gibt’s hier.

Fanni liebt das Internet, ihren Kiez in Neukölln, Schaukelstühle, italienisches Essen und Musik, die sie auf dem Sofa hüpfen lässt. Sie kann schneller Bier trinken als alle anderen, verträgt aber außer Mexikaner keine Kurzen.

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