Glitzer, Achtziger und Freitagsliebe: Indecision von Shura

shura

Wunderbare Popmusik die kontemporärer nicht sein könnte und deren Beschreibung mit Sicherheit das Wort Zeitgeist verdient: Nebst Basskönigin Jessy Lanza und Schmusediva Jessie Ware ordnet sich Aleksandra Denton in die Riege der charismatischen Londonerinnen ein von denen wir aktuell nicht genug bekommen können.

Shura bezirzte uns schon vor zwei Tagen im Lineup des Electronic Beats Festival Leipzig und steht seit kurzem wohlverdient bei dem Label-Giganten Polydor unter Vertrag. Der Sound der wunderschöne Tochter einer russischen Schauspielerin liegt irgendwo zwischen Blood Orange, Cindy Lauper und Massive Attack. Und genau so hört sich ihr neuer Wohlfühl-Kracher Indecision an.

Ein bisschen wie Regenbogen-Eiscreme.

Picture Credit: Charlotte Rutherford.

Julia steht auf schwitzige Rockkonzerte, Whiskey und blutige Steaks. Sie braucht jede Nacht mindestens achteinhalb Stunden Schlaf und mindestens zehn Minuten um einen ironischen Witz zu verstehen.

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