Reebok plus LesMills: Mit Nikeata Thompson gegen die Space Invaders

Während ich diesen Text hier tippe, zucken meine semi-trainierten Pobacken noch etwas schmerzlich herum. Aber außerdem habe ich auch ein richtig fettes Grinsen im Gesicht, das irgendwie nicht wegzubekommen ist. Der Grund? Letzten Donnerstag hatten ich und Leni das große Glück, ein völlig neuartiges Fitnesskonzept zu testen. Als Allererstes.

Mitten auf dem Alexanderplatz war The Project: IMMERSIVE FITNESS zu Gast, präsentiert von Sportmarke Reebok und dem neuseeländischen Fitnesskonzepter Les Mills. Mit Hilfe von modernster 3D-Technologien zaubern die beiden Partner das Nintendo 64 Gefühl ins Fitnessstudio. Wie Mario Kart vs. das Holodeck in Star Trek. Oder so. Was das bedeutet? Mit echten Kicks und Punches bunte Blaubeeren und dicke Raumschiffe virtuell kaputt hauen. Oder während dem Spinning Kurs Gletscherpanoramen raufradeln während von rechts ein paar Gänse geflattert kommen.

Hört sich irgendwie irre an, nicht?

The-Trip_2klein

Genau deswegen nennt Les Mills die Kurse auch The Trip oder Body Combat. Hört sich extrem an und trotzdem merkt man niemand, wie die Zeit vergeht. Auch mit geradelt ist Tänzerin und Choreographin Nikeata Thompson, die ihr bestimmt aus der Serie Got To Dance kennt. Die sprudelnde Motivation der durchtrainierten Reebok-Botschafterin hat mich komplett mitgerissen und ich habe mich natürlich extra tief in die virtuellen Kurven gelegt, die ein bisschen an das Raumschiff-Level von Diddy Kong Racing erinnern.

Wann die neuen Kurse in euer Fitness-Studio kommen? Voraussichtlich nächstes Jahr. Falls ihr in Düsseldorf, Amsterdam oder Paris wohnt meldet euch bei uns via win (at) ponydanceclyde.com damit wir für euch ein kostenloses Probetraining organisieren können, denn auch dort schaut das Wahnsinnsprojekt auf Europatour vorbei. Vergesst nicht euren vollen Namen und den Betreff “Immersive Fitness”. Deadline ist der 3. September.

Volle Power!

mukkies2

Julia steht auf schwitzige Rockkonzerte, Whiskey und blutige Steaks. Sie braucht jede Nacht mindestens achteinhalb Stunden Schlaf und mindestens zehn Minuten um einen ironischen Witz zu verstehen.

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