Meine eigene kleine Cloud: auf der IFA 2014 mit WD My Passport

Gestern war er wieder da, dieser Schockmoment, der mich jedes Mal in hellwache Panik versetzt. Dank der Abwesenheit von Steckdosen am Münchener Flughafen hatte mein Laptop sich unsanft von mir verabschiedet, und als ich ihn zurück zuhause wieder aufklappte passierte es – nichts. Der Gedanke daran, dass mein mit drei Jahren schon uralte MacBook mich spontan verlassen haben könnte, mit all meinen Daten, Bildern, Texten, Inspirations-Sammlungen, sogar Steuererklärungen – es war kein schöner.

Und hat mich wieder einmal daran erinnert, dass es wieder allerhöchste Zeit für eine kleine Datensicherung per Backup ist. Das geht eigentlich immer schneller als man denken würde – und ist dennoch etwas, das vielen von uns oft erst einfällt, wenn es zu spät ist. Weil ich aber wenig mehr hasse, als an doofen Situationen selbst schuld zu sein, muss da eine bessere Lösung her.

Zu meiner Erleichterung liegt die Lösung auch schon erwartungsvoll auf meinem Schreibtisch. Wenn das mal kein gutes Timing ist! Woher die so plötzlich um die Ecke kommt? Nur ein paar Tage zuvor waren wir auf der IFA 2014 zu Besuch. Es ist der Abend vor der offiziellen Eröffnung der Internationalen Funkausstellung, überall herrscht noch geschäftiges Durcheinander beim Aufbau, nur auf dem Stand von Western Digital ist davon nichts zu spüren. Stattdessen viele bekannte Lieblingsgesichter, ein Konzert in Wohnzimmer-Atmosphäre von Glasperlenspiel und ein ganz neues Thema auf meinem inneren Schirm: Datensicherung.

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

Bisher war es ja so: wer seinen Datenkram sichern wollte, hatte zwei Optionen …

  • Man zieht seine Daten manuell vom Laptop auf eine externe Festplatte – und verliert im Zweifelsfall irgendwann den Überblick.
  • Oder man nutzt eine öffentliche Cloud von Dropbox, Google oder Konsorten, deren Sicherheit fraglich ist und die meist nur Platz für einen Bruchteil meiner Daten bieten. Was dazu führt, dass man mehrere Anbieter gleichzeitig nutzen muss – und zwangsweise auch hier den Überblick verliert.

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Das kleine Ding, das jetzt also auf meinen Schreibtisch liegt, kombiniert diese beiden Möglichkeiten zu einer. Die Lösung meiner Probleme heißt My Passport Wireless, ist so groß wie ein Taschenbuch und hat bis zu 2 TB auf dem Buckel.

Ganz ohne W-LAN oder Kabel kreiert sie ihr eigenes Netzwerk und schafft so eine private Cloud, auf der meine Daten sicher sind, massig Platz haben und schnell synchronisiert sind. Denn die Festplatte nimmt meine digitalen Erinnerungen von allen Geräten direkt auf, ohne den Umweg über den Laptop: Smartphone, Computer, Tablet – sie nimmt sie alle. Und verfügt zudem über einen Slot für die SD Card aus der Kamera, über den Bilder direkt auf die Festplatte gezogen werden. Was schon drauf ist, wird automatisch ignoriert. Wenn die Technik mir doch nur immer das nervtötende abgleichen von Ordnerinhalten abnehmen könnte!

MacBook, du kannst dann jetzt sterben gehen. Ach obwohl, bleib doch noch ein bisschen!

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

WD My Passport Wireless auf der IFA 2014 / PonyDanceClyde

– In Kooperation mit Western Digital. Mehr Infos gibt’s auf Facebook und Twitter. –

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Mehr Geekiges gibt’s hier.

Das war nicht genug? Macht nix. Wir haben noch viel mehr Ideen für ein schöneres Leben.

Fanni liebt das Internet, ihren Kiez in Neukölln, Schaukelstühle, italienisches Essen und Musik, die sie auf dem Sofa hüpfen lässt. Sie kann schneller Bier trinken als alle anderen, verträgt aber außer Mexikaner keine Kurzen.

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