Hin da Berlin: Thai & Techno – Frühling für Foodies

Immer häufiger kräuseln wir dank Frühlingssonne das Näschen, verbringen die Mittagspause im Freien und machen den Besuch beim Eisladen um die Ecke zum täglichen Ritual. Kurzum: es scheint, als hätten all unsere Sonnentänze im heimischen Wohnzimmer Früchte getragen.

Und was heißt das für den immer-hungrigen Foodie? Es gibt wieder neue Geschmäcker zu entdecken, die über den winterlich kleinen Radius um die eigene Wohnung hinaus gehen. Für den Ausflug auf die Thai-Wiese ist das Gras leider noch zu kühl, aber deshalb müssen wir doch noch lange nicht auf Scharfes auf der Zunge verzichten.

 

Berlin, sieh dich vor: Thai & Techno ist zurück

Die Spring Edition im FluxBau

Die Event-Reihe für Foodies mit einem Hang zu mutigen Gewürzen, die ich euch bereits im Winter unter dem Motto scharf aber glücklich vorgestellt hatte, zieht nach Kreuzberg und findet am 27. März mit der Thai & Techno Spring Edition im FluxBau Berlin statt. Statt in der etwas abgelegenen Allround-Location Nova Colonia über Neuköllns Dächern schauen wir diesmal also über die glitzernde Spree, während wir in alter Streetfood-Manier von Thai-Food inspirierte Cocktails, von Hand gewickelte Pad Thai Rolls und das beste Curry seit gefühlten Ewigkeiten in uns rein mümmeln.

Denn das bewährte Konzept bleibt natürlich erhalten: wie schon beim Auftakt verspricht die Spring Edition von Thai & Techno eine Kombination aus zwei Dingen, die in meinem Kopf neuerdings untrennbar zusammen gehören: scharfer Thai aus der Hand der australisch-thailändischen OPAL-Gründerin Bianca Shu und wummernder Techno, wie er eben sein muss an einer jeden Freitagnacht in Berlin.

 

Hin da, Berlin!

Was: Thai & Techno
Wo: FluxBau, Berlin-Kreuzberg
Wann: 27. März 2015, 18 Uhr – open end
Tickets: 2 € bis 23 Uhr, danach 6 €

 

Always hungry? Hier lang für alle Lieblingsdinge für Foodies.

Fanni liebt das Internet, ihren Kiez in Neukölln, Schaukelstühle, italienisches Essen und Musik, die sie auf dem Sofa hüpfen lässt. Sie kann schneller Bier trinken als alle anderen, verträgt aber außer Mexikaner keine Kurzen.

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